Wein-SmileyDie Ursache des Ganzen liegt darin begründet, dass sich die Firma Microsoft bei der Entwicklung ihrer 64-Bit-Betriebssysteme dafür entschieden hat, "alte Zöpfe", sprich ältere 8- und 16-Bit-Software nicht mehr zu unterstützen. Aus Gründen, die sich jeder selbst ausrechnen kann, "beglücken" uns Computer- und Software-Firmen in fast regelmäßigen Abständen mit immer noch schnelleren und noch leistungsfähigeren Computern bzw. Software. Vergleicht man dies alles mit Autos, so kann man durchaus zu dem Schluss kommen, "Otto Normalnutzer" solle nur noch mit einem Formel-1-Renner unterwegs sein.

Dies alles hat dann logischerweise zur Folge, dass sehr viel Software, darunter auch PC-AHNEN, nur noch unter 32-Bit-Versionen von WIN 7, 8 und 10 und deren älteren WIN-Vorversionen lauffähig ist.

Ein Betrieb unter den 64-Bit-Versionen von WIN-Vista bis WIN-10 ist zwar möglich, aber nur indirekt durch Zuhilfenahme eines virtuellen PC  (Hinweis dazu)

Zu meinem Leidwesen wurde aber auch noch die Weiterentwicklung der für die Programmierung von PC-AHNEN verwendeten Programmiersprache eingestellt.

Aus den vorgenannten Gründen ist es leider unmöglich, eine Anpassung von PC-AHNEN auf 64-Bit-Windows-Versionen vorzunehmen bzw. ein 64-Bit-PC-AHNEN herzustellen.

Im Rahmen des Möglichen wird PC-AHNEN aber dennoch kontinuierlich weitergepflegt und verbessert (s. auch unter "Neuerungen/Änderungen").

Alternativen für bisherige PC-AHNEN-Anwender

1. Bei Umstieg auf WIN-64-Bit-Computer --> Einrichtung eines virtuellen PC (Hinweis dazu)

2. Erwerb eines neuen Computers mit WIN-10 32-Bit (es gibt sehr günstige Notebooks und Tablets mit diesem System).
Ich persönlich arbeite z.B. "mobil" sehr zufriedenstellend mit einem 9-Zoll-Tablet mit WIN-10 32-Bit und externer Mini-Tastatur (s. Bild, es kostete einschließlich Windows nur € 75,00 sowie € 17,00 für die Hülle mit Tastatur)


3. Sofern die aufgezeigten Möglichkeiten nicht genutzt bzw. gewollt werden, bleibt leider keine andere Alternative, als alle gesammelten Daten mit Hilfe des GEDCOM-Exports in
andere geeignete genealogische Software
zu übertragen und die Nutzung von PC-AHNEN einzustellen.
Weinsmily


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