PC-AHNEN 2019

PC-AHNEN
2019
27 Jahre Ahnen- und Familienforschung mit Computerunterstützung
Eine umfangreiche und leistungsfähige Software zur Erfassung, Verwaltung, Darstellung und Auswertung von Ahnen- und Familienforschungsdaten
Title
Direkt zum Seiteninhalt
PC-AHNEN 2019
PC-AHNEN kann auch auf Computern mit 64-Bit-Windows betrieben werden
...allerdings nur indirekt.
Dazu ist jedoch die Bereitstellung bzw. Installation eines kostenlos erhältlichen "virtuellen PC" mit einer Windows-Version kleiner 64-Bit (16 oder 32 Bit) erforderlich. Möglich sind alle Win-Versionen von 3.11 bis WIN-10. (ausgenommen WIN 8.1 RT oder Win 10 im "S-Modus" für Tablets). Diese Möglichkeit besteht natürlich auch für Mac- und Linux-Nutzer. Selbst für weitere zukünftige WIN-Versionen ist es sehr wahrscheinlich, dass, solange virtuelle PC betrieben werden können, auch PC-AHNEN weiterhin benutzt werden kann. Die dazu notwendige Virtualisierungssoftware ist kostenfrei im Internet erhältlich.

Praktisch betrachtet, ist somit ein Betrieb für viele weitere Jahre gewährleistet.
Daher wird PC-AHNEN im Rahmen des Möglichen auch kontinuierlich weitergepflegt und verbessert Neu 2019

Was ist ein virtueller PC und wie funktioniert er?

Als virtueller PC wird in der Informatik die Software-technische Nachbildung eines Computers innerhalb eines anderen bezeichnet.
In jedem PC kann man mit Hilfe von Virtualisierungssoftware in einem Fenster unter Windows die innere Architektur eines real in Hardware existierenden Computers nachbilden. Dieser ist dann zwar nur virtuell -weil nicht sichtbar- vorhanden, aber dennoch ein vollwertiger weiterer PC.
Leider existieren dazu vereinzelt, selbst bei sogenannten "PC-Guru's", ziemlich abstruse und/oder hanebüchene Vorstellungen.

Stellen Sie sich einfach bildlich vor, Sie basteln sich selbst mittels eines Hilfsmittels -eben der Virtualisierungssoftware- einen oder mehrere passende PC selbst zusammen.
Gehäuse, Monitor, Tastatur und Drucker sind ja vorhanden, lediglich eine weitere Festplatte müsste noch besorgt werden. Dies erledigt jetzt aber die Virtualisierungssoftware für Sie. Dazu wird einfach eine entsprechend große Datei auf Ihrer realen Festplatte erzeugt und diese als weitere -jetzt virtuelle- Festplatte für ihren PC bestimmt (bei Oracle z.B. VDI=VirtualBox-Disk-Image). Bei Bedarf können sogar mehrere virtuelle Festplatten erzeugt und eingebunden werden. Der nötige Arbeitsspeicher wird ebenfalls von ihrem realen Arbeitsspeicher abgezweigt. Zum Schluss muss nur noch das gewünschte WIN-System installiert werden und fertig ist Ihr virtueller, weil nicht wirklich sichtbarer PC.

Notwendige Virtualisierungssoftware ist kostenfrei im Internet erhältlich!
Empfehlenswert ist z.B. Virtual-Box von Oracle, damit habe ich selbst sehr gute Erfahrung gemacht. Die Installation von virtuellen PC geht damit ziemlich reibungslos vonstatten!
Virtal-Box kann unter folgenden Links heruntergeladen werden.
von Oracle direkt
http://www.oracle.com/technetwork/server-storage/virtualbox/downloads/index.html (auch für andere Host-Betriebssysteme wie Mac oder Linux)

von Chip.de  
http://www.chip.de/downloads/VirtualBox_23814448.html

Nach Einrichtung des virtuellen PC -dieser ist ja noch ohne Betriebssystem- muss erst noch ein passendes Windows-System installiert werden (welches natürlich auch schon vorhanden sein sollte). Möglich sind alle älteren WIN-Systeme bis WIN-XP ( noch erhältich bei eBay), besser wären aber die 32-Bit-Versionen von WIN-7, 8 oder 10. Erst danach haben Sie einen funktionierenden virtuellen PC und PC-AHNEN kann installiert werden.

Weitergehende Informationen zu virtuellen PC finden Sie auch unter folgenden Links:

Ein virtueller PC läuft quasi als "Gast-PC" in Ihrem realen PC (dieser wird dann Host-PC genannt) und kann auch ebenso bildschirmfüllend betrieben werden wie dieser.



Sie arbeiten praktisch zeitgleich mit einer Tastatur, einer Maus und einem Monitor auf zwei Computern.

CD-Laufwerke, Drucker, Scanner, USB-Schnittstellen etc. werden bei Bedarf vom Host-PC zum Gast-PC "durchgereicht".
Vorteilhaft ist, dass man mit nur einem Mausklick zwischen den Computern hin- und herschalten kann. Ein Datenaustausch zwischen den Computern kann ganz einfach über gemeinsam erreichbare Ordner, über USB-Sticks und seit neuestem auch per drag and drop realisiert werden. Beachten Sie bitte auch, dass jeder Gast-PC in Sachen PC-Sicherheit wie ein normaler PC angesehen werden muss und, sofern er mit dem Internet verbunden wird, auch einen eigenen Virenschutz benötigt! Bei WIN-XP und dessen Vorversionen wäre auf Grund der Vorkommnisse der jüngsten Zeit (Hackerangriffe!) aber dringend anzuraten, den virtuellen Netzwerkadapter zu deaktivieren, ergo den Internetzugang zu unterbinden (i.d.R genügt ja der Zugang des Host-PC).
Der einzige Nachteil des Ganzen ist lediglich ein etwas erhöhter Zeitaufwand beim Start bzw. Beenden, da Host- und Gast-PC nur hintereinander -also seriell- gestartet bzw. heruntergefahren werden können.

Als Autor von PC-AHNEN arbeite ich schon sehr lange mit 64-Bit-Windows-Systemen -jetzt mit WIN 10 Pro- und habe mittels Virtual-Box von Oracle vier virtuelle PC installiert ( Bild, einen mit "WIN-10 32-Bit", einen mit "WIN-8.1 32-Bit", beide mit eigener Internet-Anbindung, sowie einen mit "WIN-XP" und einen mit "WIN-98" beide ohne Internet-Anbindung). Ich persönlich verwende für den Host-PC sowie für die Gast-PC auch noch jeweils zwei Monitore (siehe Beispiel unten). Auf den beiden PC mit je zwei Monitoren kann ich somit etliche verschiedene Programme ablaufen lassen und nur durch Mausklicks in die einzelnen Anwendungen wechseln. So  kann ich z.B. auf dem Gast-PC ungestört mit PC-AHNEN und dem Internet-Explorer arbeiten und auf dem Host-PC suche ich mit einem weiteren Internet-Browser wie Firefox in online erreichbaren Kirchenbuch-Archiven nach weiteren Daten für meine eigene Ahnenforschung. Es ist z.B. sehr praktisch, auf einem Monitor PC-AHNEN geöffnet zu haben, im zweiten Monitor die Register eines Kirchenbuches stehen zu lassen und im dritten Monitor dann durch das entsprechende Kirchenbuch zu blättern.

Als Anschauungsbeispiel mein "Arbeitsplatz"
Im linken Monitor sehen Sie im  Hintergrund den Desktop des Host-PC mit Win-10 64-Bit und im Vordergrund in einem Fenster den Desktop des virtuellen Gast-PC mit Win-10 32-Bit.
Im rechten  Monitor sehen Sie eine Webseite des Host-PC (Win-10) mit einer mittels Browsers über das  Internet erreichbaren Seite eines Online-Kirchenbuches. Jedes dieser Fenster kann natürlich auch maximiert geöffnet betrieben werden. Die minimierte Ansicht des Gast-PC wurde lediglich wegen der besser erklärbaren Anschaulichkeit gewählt. Ein Umschalten in den jeweiligen Bereich geschieht durch einfachen Mausklick.




 Hintergrund                                                                                      Datenschutz                                                                                          Impressum  


Zurück zum Seiteninhalt